Hervorgehobener Beitrag

Kostenloser ÖPNV bundesweit in der Diskussion

Wir haben eine Pressererklärung verfasst um uns zur derzeitigen bundesweiten Diskussion zum ticketlosen ÖPNV zu äußern: Anzeigen (pdf)

Bereits 2017 haben wir außerdem Antworten auf die 11 wichtigsten Einwände gegen einen ticketlosen ÖPNV veröffentlicht: Anzeigen (pdf)

Der ÖPNV als Teil einer für ALLE erreichbaren sozialen Infrastruktur ist keine völlig neue Idee! Weltweit und in einigen europäischen Ländern gibt es z.T. seit Langem praktizierte Modelle mit unterschiedlichen Ergebnissen und Erfahrungen. Selbst in Deutschland gab es bereits zaghafte Versuche. Ein sehenswerter Film zu unterschiedlichen bereits praktizierten Modellen, Rahmenbedingungen, Finanzierungsarten, Erfahrungen… starten (28:36)

Das Vermögen des reichsten Prozents der hiesigen Gesellschaft wächst derzeit um 3.662 Euro pro Sekunde. Würde dies vollständig per Steuer abgeschöpft, ergäben sich für den Fiskus jährliche Einnahmen von gut 115 Milliarden Euro. Damit ließe sich nicht nur ein guter, deutlich verbesserter ÖPNV vollständig finanzieren, sondern auch noch eine vernünftige Bundesbahn und manches mehr. (https://heise.de/-3968678)

Unsere Broschüre aus dem Jahr 2010 mit Hintergründen zur Kampagne und zur unbegrenzten Weitergabe gibt es hier: Anzeigen (pdf)

Podiumsdiskussion in Stuttgart

„Verkehrswende statt Mooswände“. Am 11. April 2018 veranstaltete die Initiative „Frei Fahren Stuttgart“ eine Podiumsdiskussion mit Prof. Heiner Monheim, Stadtrat Hannes Rockenbauch und Siegfried Gack von „TüBus umsonst“. Hier anderthalb Stunden Video-Aufzeichnung. Wir empfehlen: Minute 37 und Minute 59

Die griechische Tragödie: Rebellion, Kapitulation, Ausverkauf

Vortrag von und Diskussion mit Winfried Wolf
(Journalist, Politikwissenschaftler, Mitherausgeber der Zeitschrift „FaktenCheck: Hellas/Europa“)

Mi. 29.11.2017, 20 Uhr, Tübingen,
Adolf-Schlatter-Haus (kleiner Saal), Österbergstr. 2

Winfried Wolf stellt die aktuelle Situation in Griechenland in einen historischen Kontext. Er
skizziert die deutsch-griechischen Beziehungen seit dem Jahre 1941 nach, als die Wehrmacht
das Land besetzte. Seither wurden griechische Forderungen nach Wiedergutmachung durch
Deutschland stets abgelehnt. Stattdessen herrscht heute eine maßgeblich durch Deutschland
vorangetriebene Austeritätspolitik gegenüber Griechenland – mit immer gravierenderen Folgen
für den Alltag der griechischen Bevölkerung.
Eine Veranstaltung der Gruppe ZAK³, in Kooperation mit Attac

Veranstaltungsreihe: „Griechenland. Deutschland. Wir.“

Deutschland und Griechenland sind auf vielfältige Weise miteinander verwoben. So gibt es in Tübingen viele über Jahre gewachsene freundschaftliche Beziehungen zwischen Menschen griechischer und deutscher Herkunft, auf staatlicher Ebene aber auch große Belastungen.

Zum Beispiel geschichtlich: Die deutsche Besatzung von 1941 bis 1944 wirkt bis heute nach. In Griechenland ist der blutige Terror durch Wehrmacht und SS unvergessen, in Deutschland werden die Besatzungsverbrechen meist verdrängt oder gar ganz geleugnet. Die Ausplünderungen und Zerstörungen durch die Deutschen sind ein Grund dafür, dass sich Griechenland nach 1945 wirtschaftlich nur schlecht entwickeln konnte.

Zum Beispiel aktuell: Unter dem deutschen Diktat hat die so genannte „Troika“ (EU, Europäische Zentralbank und IWF) der griechischen Regierung ein hartes Sparprogramm aufgezwungen. Dazu gehören auch neoliberale Arbeitsmarkt-Reformen und Privatisierungen.

Und wir? In Griechenland versuchen viele Initiativen, sich der neoliberalen Austeritätspolitik entgegen zu stellen und das Überleben im Alltag zu organisieren. Diese Initiativen brauchen internationale Solidarität, vor allem auch im wohlhabenden Zentrum der EU.

Wir laden euch zu unserer Veranstaltungsreihe mit verschiedenen Veranstaltungen zu diesen Themen im Mai und Juni 2017 ein.

für Nähere Informationen und Programm hier klicken (pdf)

Mit Herz gegen Härte

Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) spricht am 15. März um 20 Uhr
im Museum Tübingen zum Thema „Mit Herz und Härte – Grundlagen für
unsere humane und konsequente Flüchtlingspolitik“.

Aufruf zum herzhaften Empfang

Kundgebung und Protestaktion

Mittwoch, 15.03.2017, 18.30 Uhr

Holzmarkt Tübingen

hier klicken um den vollständigen Aufruf zu lesen (PDF)

Keine Abschiebungen nach Afghanistan!

Kundgebung und Protestaktion

Fr, 30.12.2016, 16.00 Uhr, Holzmarkt Tübingen

Kurz vor Weihnachten wurden die ersten Flüchtlinge nach Afghanistan abgeschoben, darunter auch einige aus Baden-Württemberg; die nächsten Sammelabschiebungen sind schon für Anfang Januar geplant. Gegen diese unmenschliche Politik wollen wir auch in Tübingen mit einer gemeinsamen Kundgebung verschiedener Organisationen und Initiativen am kommenden Freitag ein deutliches Zeichen setzen

Der vollständige (mehrsprachige) Aufruf: hier klicken (pdf)